Elke Dorothea
Badur-Siefert


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Gedanken zum EINS-SEIN



EINS-SEIN mit mir

“Eins-Sein”
sagte es in mir,
eines Morgens kurz vor dem Aufwachen,
und ich wusste,
das ist das Ziel des Lebens.

“Nicht ruhen soll mein Herz,
o GOTT, bis es ruht in DIR.” (Augustinus)

EINS-SEIN mit dem, was ich tue und mit dem, was ich in der Welt bin,
und so auch EINS zu sein mit dem göttlichen Urgrund in mir.

Es geht bei diesem Wunsch zutiefst
um die vollständige Auflösung aller Getrenntheit
zwischen Himmel und Erde, zwischen Geist und Materie.

Es geht um das Wissen,
dass wir jenseits unseres rationalen Erfassens,
unseres Alltagsbewusstseins,
einen BewusstSeinsRaum erfahren können,
in dem die Dualität aufgehoben ist,
in dem wir EINS sind mit Gott,
mit uns selbst, mit der Welt.

EINS-SEIN mit der Welt

Als Menschheit bilden wir eine Einheit.
Wir besitzen nicht jede eine einzelne Seele,
sondern wir sind gleichsam eine Seele.

Wir sitzen alle im gleichen Boot, den Bedingungen unserer Erde.
Wir segeln im unermesslichen Meer des Universums unserem Ziel,
das gleichzeitig unser Ursprung ist, entgegen.
Wir sind unverwechselbare Individuen,
die in ihrer Vielfalt das Göttliche zum Ausdruck bringen.
Wir selbst sind das Universum,
das alles enthält,
was jemals geformt, gedacht und gefühlt wurde

Albert Einstein: Ein menschliches Wesen ist Teil eines Ganzen (Text)

Du und ich: Wir sind eins.
Ich kann dir nicht wehtun,
ohne mich zu verletzen.“ (Mahatma Gandhi)

In Wirklichkeit ist der andere Mensch
dein empfindlichstes Selbst
in einem anderen Körper. (Khalil Gibran)

EINS-SEIN mit Gott

EINS-SEIN  meint,
Hingabe
zu dem inneren, dem “wahren Wesen”,
dem göttlichen Ich,
das manchmal auch als das Christus-Bewusstsein
oder als Christus-Kraft bezeichnet wird.

Die wichtigste Frage,
die wir uns immer stellen können, ist die Frage:
Wer bin ich?
Wer bin ich, wenn alles wegfällt, was mich im Außen hält?

Wenn wir so fragen, beginnt ein innerer Weg,
der uns in die Tiefe unseres Seins,
des Göttlichen Urgrundes, führt.
Manchmal können wir dort erkennen,
dass in uns das Göttliche
wie ein Lichtkeim darauf wartet, in uns zu wirken.
An Weihnachten feiern wir jedes Jahr
die Geburt dieses Lichtkeimes in uns selbst,
die Geburt des göttlichen Kindes, das in uns lebt.

Berührt dich Gottes Geist mit seiner Wesenheit,
so wird in dir geborn das Kind der Ewigkeit. (Angelus Silesius)

Wird Christus tausendmal zu Bethlehem geborn
Und nicht in dir: du bleibst noch ewiglich verlorn. (Angelus Silesius)

Wir wollen erwachen und das wahre Wesen in uns erkennen und wirken lassen

Das in der Innerlichkeit erfahrbare Wesen,
spricht und ruft uns aus dem Sein:

Karlfried Graf Dürckheim: Von früh bis spät ruft die Welt uns nach Außen … Text

Das Bewusstsein des EINS-SEIN
bringt mich dazu:
· mit dem Fluss des Lebens zu fließen,
· mich dem Prozess des Lebens nicht entgegenstellen,
sondern darauf horchen, wohin die göttliche Weisheit mich führt

und mich dem auch voller Vertrauen hinzugeben

Franz-Xaver Jans-Scheidegger: Bist du auf MEINEM Weg, schaue nicht auf ein Ziel Text


EINS-SEIN in meiner Arbeit

Ich stelle in meiner Arbeit auf dreierlei Art Übungsräume und Zeiten zur Verfügung,
wo Erfahrungen von EINS-SEIN Gestalt finden können

1.     in den Seminaren zu Stille und Achtsamkeit im Kloster Bursfelde, in Frankfurt oder an anderen Orten,

2.    in den Systemaufstellungen, die ich mehrmals im Jahr anbiete.

3.    in den Einzelgesprächen, die Sie mit mir verabreden können.

 

Hier geht es über verschiedene Zugänge
fast immer um die Integration von Schattenanteilen oder
um die abgespaltenen oder nicht gewürdigten
Persönlichkeitsanteile, um das EINS-SEIN in uns selbst

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